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Titel-Thema

Angefochtene Zuversicht

Ein neuer Kirchenlehrer? Fünfzig Jahre nach seinem Tod beginnt nun der Seligsprechungsprozess für Romano Guardini

von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Romano Guardini gemeinsam mit seinem langjährigen Freund, Pfarrer Josef Weiger.
Foto: Freundeskreis Mooshausen

„Tiefe, die in der Klarheit liegt“

Wer sich Romano Guardini (1885–1968) nähert, steht vor einem Gebirge. Das Werk eines 83-jährigen Lebens türmt sich auf, das in seiner geistigen Bildung noch ins neunzehnte Jahrhundert hineinragt, in ein Gespräch mit dem großen Antipoden und Antichristen Nietzsche, aber auch mit Mörike und Hölderlin, mit Dostojewskij, Kierkegaard, John Henry Newman und weit früher zurück mit Augustinus und Platon. Ebenso aber erscheinen im Werk die großen Entwicklungen und ebenso großen Katastrophen des zwanzigsten Jahrhunderts; aufsteigende „antwortlose Fragen“ werden unter Anfechtungen der Schwermut, ja unter „geheimen Erdbeben“ verarbeitet.


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