VATICAN-magazin

zwischen euphrat und nil

Auch ohne IS bleibt die Lage explosiv

Bei jeder Begrüßung wünschen sich die Menschen im Nahen Osten – Muslime wie Juden und Christen – gegenseitig Frieden. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus, auch in absehbarer Zeit

von Oliver Maksan

Aufstieg und Fall des Islamischen Staats: Endlos lang scheinen mir die Tage des Sommers 2014 zurückzuliegen. Kurz nach dem alle Welt überraschenden Fall Mossuls und dem spektakulären Aufstieg des Islamischen Staats Anfang Juni reiste ich in den Nordirak. Die Synode der chaldäischen Kirche tagte turnusgemäß in Erbil, wurde aber zum Krisentreffen, nachdem tausende Christen aus Mossul geflohen waren. Sie mussten versorgt und untergebracht werden. Zusammen mit Mossuls Erzbischof Amel Nona – auch er ein Flüchtling – besuchte ich einen Vorort der Millionenstadt. Kaum zwei Kilometer waren es bis in die Hauptstadt des Islamischen Staats.


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