VATICAN-magazin

Christliche Kunst

Der Heilige mit dem Image eines Sunny-Boy

Am 20. Januar gedenkt die Kirche des heiligen Sebastians. Er ist so etwas wie der Pop-Star unter den Heiligen und wurde unzählige Male dargestellt. Vor allem die Renaissance hatte großen Gefallen an Sebastian und stellte ihn mit seinen typisch gewordenen Markenzeichen dar: Lendenschurz, Pfeile und entrückter Blick

von Natalie Nordio

Der heilige Sebastian ist so etwas wie der Pop-Star unter den Heiligen, denn Kunstwerke, die sich mit seinem Leben und seiner Legende befassen, gibt es in Kirchen, Museen und Galerien rund um den Globus. Seine Erfolgsgeschichte reicht weit zurück. So gilt Sebastian seit dem siebten Jahrhundert als Schutzheiliger gegen die Pest. Denn im Jahr 680 soll in der norditalienischen Stadt Pavia nach der Überführung seiner Reliquien eine Epidemie erloschen sein. Als der „schwarze Tod“ im späten Mittelalter erneut Europa in Angst und Schrecken versetzte, erlebte der Kult um den heiligen Sebastian, dessen Leben vor allem durch die „Legenda Aurea“ des Jacobus de Voragine im dreizehnten Jahrhundert weite Verbreitung fand, einen Aufschwung.


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