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Foto: Barbara Wenz
Padre Pios sterbliche Überreste mit der naturgetreuen Silikonmaske in der Krypta der Unterkirche.

Heiligtümer der besonderen Art

Der Partisan Gottes

San Giovanni Rotondo und der wandernde Sarg des seligen Wundertäters Padre Pio von Pietrelcina

von Barbara Wenz

Sie haben ihn zur Winterruhe umgebettet – aus seinem unterirdischen Palast voller goldblitzender Mosaiken mit biblischen Motiven herausgenommen und ihn wieder zurückgebracht an den Ort, kaum zweihundert Meter Luftlinie, an dem man ihn zuerst beigesetzt hatte: Dem bescheidenen Grabmal in der dunklen, kleinen Krypta von Santa Maria delle Grazie. Es ist, als müsse Padre Pio während des langen Winters hier oben an den zur Landseite zugewandten, kargen Hängen der Gargano-Halbinsel noch einmal Kraft schöpfen aus der Geborgenheit des vertrauten Kirchleins ohne all die vielen Lichter, die funkelnden Wände rund um seinen gläsernen Sarg und den Blendglanz der ungezählten Handies, Tablets und Videokameras, welche die Heiligkeit seiner Aura fast zu überstrahlen scheinen.


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