VATICAN-magazin

Christliche Kunst

Die Selfies der genialen Meister

Wenn Maler sich selber malten oder sich in ihren Bildern versteckten, taten sie das nie ohne Grund

von Natalie Nordio

Selbstporträt von Rembrandt van Rijn in einer Darstellung als Apostel Paulus, 1661. Rijksmuseum Amsterdam.
Foto: Visipix

Komm wir machen schnell noch ein Selfie.“ Wer kennt diesen Satz nicht. Das Oxford English Dictionary krönte den Ausdruck „Selfie“ im Jahr 2013 sogar zum „Wort des Jahres“. Entstanden ist der Begriff wohl in Australien. Dort gebrauchten Internetnutzer erstmals 2002 das Modewort, mit dem man ein meist mit dem Handy aufgenommenes verwackeltes Selbstportrait bezeichnet. Von „down under“ hat sich der Begriff dann seinen Weg gebahnt und ist inzwischen aus dem Wortschatz vor allem vieler junger Leute nicht mehr wegzudenken. Schon seit je her gab es aber auch in der Kunst „Selfies“, die dort allerdings Selbstbildnis heißen und im Gegensatz zu ihren heutigen Nachfahren, die oft schnell und unüberlegt in wenigen Sekunden entstehen, als wahre Meisterwerke der Malerei gelten.


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