VATICAN-magazin
Foto: Barbara Wenz

Jede Bekehrung ist schiere Gnade und jeder Mensch, der zum christlichen Glauben und in die katholische Kirche findet, besitzt eine ganz eigene, unverwechselbare Geschichte mit Gott, mit Jesus Christus, mit der Heiligen Schrift oder auch mit der Jungfrau und Gottesmutter Maria. Manchen erscheinen sie in nächtlichen Träumen, anderen in Visionen am hellen Tag und wieder andere werden durch die Person und das beispielhafte Vorbild eines Christen in ihrem näheren Umfeld oder auch unbekannterweise vom Glauben überzeugt. Wieder andere gelangen nie über den heiligen Schrecken hinaus, wie ihn Rudolf Otto in seinem maßgeblichen Werk „Das Heilige“ nennt: Jenes „mysterium tremendum“, jenes Erschaudern und in der Tiefe Angerührtsein, das man zuweilen beim Anblick der überwältigenden Majestät eines Gebirges, des Glanzes eines Sonnenuntergangs oder der kosmischen Pracht der Milchstraße in einer Sternennacht im Gebirge oder am Meer empfindet – das doch manchmal den Grundstein für eine Beschäftigung mit Gott legt, wo vorher Gleichgültigkeit der Schöpfung gegenüber herrschte.


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