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Geistliche Paare

Die zarte Seele und der Draufgänger in der Sache Mariens und Jesu

Ludwig Maria Grignion von Montfort und seine „geliebte Tochter“ Marie Louise Trichet

von Barbara Wenz

Es ist eher ungewöhnlich, dass das Buch eines Heiligen populärer ist als seine Person selbst. Bei Ludwig Maria Grignion von Montfort trifft dies wahrscheinlich zu. Wem der komplizierte französische Name nicht direkt geläufig ist, der wird möglicherweise zumindest den Titel seiner maßgeblichen Schrift schon einmal gehört haben: „Das goldene Buch der vollkommenen Hingabe an Jesus durch Maria“, einfach auch „Das Goldene Buch“ genannt. Dabei war das inzwischen zum Klassiker der Mariologie gewordene Buch eigentlich nach dem viel zu frühen Tode Montforts im Jahre 1716 über Generationen hinweg verschollen und wurde gut 125 Jahre später wieder aufgefunden, endlich Mitte des neuzehnten Jahrhunderts, das ja als ein Jahrhundert Mariens gilt, veröffentlicht und damit einem frommen Publikum vorgestellt, das es begierig aufnahm und innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem wahren Bestseller machte.


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