VATICAN-magazin

Vatikan

Ein ungelöster Vatikankrimi als Spielball ominöser Kräfte

Im Frühsommer 1983 verschwinden in der Ewigen Stadt zwei junge Mädchen. Eines von ihnen ist eine vatikanische Staatsbürgerin. Eine zweifelhafte Buchveröffentlichung hat den „Fall Emanuela Orlandi“ jetzt wieder in die Schlagzeilen gebracht.

von Ulrich Nersinger

Wer in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Italien zum morgendlichen Frühstück die Tageszeitung aufschlug, durfte sich nicht wundern, wenn er Woche für Woche Berichte über Entführungen präsentiert bekam. Es war eine unruhige Zeit. Zwei Fälle, oder besser gesagt, einer, der mit dem anderen zusammenhängt, sollten wegen der besonderen Umstände Berühmtheit erlangen und bis in die Gegenwart immer wieder für Diskussionen sorgen. Er könnte vielen wie ein Roman vorkommen, der aus der Feder John le Carrè’s stammt.


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