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Vatikan

Ein ungelöster Vatikankrimi als Spielball ominöser Kräfte

Im Frühsommer 1983 verschwinden in der Ewigen Stadt zwei junge Mädchen. Eines von ihnen ist eine vatikanische Staatsbürgerin. Eine zweifelhafte Buchveröffentlichung hat den „Fall Emanuela Orlandi“ jetzt wieder in die Schlagzeilen gebracht.

von Ulrich Nersinger

Foto: Xpress
Die damals fünfzehnjährige Emanuela Orlandi auf einer der letzten Aufnahmen, die vor ihrem Verschwinden von ihr gemacht wurden.

Wer in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Italien zum morgendlichen Frühstück die Tageszeitung aufschlug, durfte sich nicht wundern, wenn er Woche für Woche Berichte über Entführungen präsentiert bekam. Es war eine unruhige Zeit. Zwei Fälle, oder besser gesagt, einer, der mit dem anderen zusammenhängt, sollten wegen der besonderen Umstände Berühmtheit erlangen und bis in die Gegenwart immer wieder für Diskussionen sorgen. Er könnte vielen wie ein Roman vorkommen, der aus der Feder John le Carrè’s stammt.

Am 7. Mai 1983, einem Samstag, macht sich um 15.20 Uhr die sechzehnjährige Mirella Gregori auf, die elterliche Wohnung in der Via Nomentana 91 zu verlassen. Wenige Minuten zuvor hatte sie auf die Hausklingel reagiert und an der Türsprechanlage mit einer Person gesprochen. Ihrer Mutter ruft sie beim Hinausgehen noch zu, sie wolle sich mit Freunden an der Porta Pia treffen. Auf dem Weg dorthin macht sie kurz in der Via Volturno, in der „Coppa d’Oro“, der Bar ihrer Eltern, Halt und unterhält sich dort mit Sonia de Vito, einer engen Freundin. Nach fünfzehn Minuten verlässt Mirella Gregori das Cafe. Dann verliert sich ihr weiterer Weg im Nichts.

45 Tage später, am Mittwoch, dem 22. Juni, beendet die fünfzehnjährige Emanuela Orlandi gegen 19 Uhr ihren Flötenunterricht im päpstlichen Musikkonservatorium „Ludovico da Victoria“ an der Piazza Sant’Apollinare. Aus dem Haus kommend plaudert sie lebhaft mit einer Freundin. Kurze Zeit später glaubt der Polizist Alfredo Sambuco, der vor dem Palast des Senats seinen Dienst tat, Emanuela zu sehen, wie sie mit einem dunklen, eleganten, gut aussehenden, etwa 35 bis 40 Jahre alten Mann spricht. Dann verschwindet auch sie spurlos.

Als die italienischen Behörden die Vermisstenanzeige Orlandis erhalten, überkommt die damit beauftragten Beamten eine gewisse Nervosität. Der Vorfall enthält eine besondere Brisanz. Emanuela Orlandi ist eine der wenigen Personen, die von Geburt an die vatikanische Staatsbürgerschaft besitzen. Ihre Familie wohnt im Vatikan. Der Vater ist ein Angestellter der Präfektur des Päpstlichen Hauses. Der Vatikan erhält Informationen, die den Papst dazu veranlassen, sich persönlich einzuschalten. Am 3. Juli, nach dem sonntäglichen Angelus-Gebet vor vierzigtausend Gläubigen auf dem Petersplatz, sagt Johannes Paul II., dass er die Angst der Eltern Orlandi um ihre Tochter teile.

Am 5. Juli erhalten sowohl die Familie Orlandi als auch das Päpstliche Staatssekretariat Anrufe eines Unbekannten, der mit amerikanischen Akzent die Freilassung Ali Agcas fordert; im Gegenzug, so verspricht er, werde die Vatikanbürgerin ihre Freiheit wiedererlangen. Die Ermittler sind sich bald sicher, dass der Anrufer kein Amerikaner ist, dass er den Akzent nur vortäuscht. Dennoch wird man von ihm im weiteren Verlauf der Untersuchungen als dem „Amerikaner“ sprechen.

Die Ermittlungsrichterin Margherita Gerunda will Agca zu den Erpressungsversuchen des vermeintlichen Entführers vernehmen. Aus dem Rebibbia-Gefängnis in Rom wird er zum Verhör auf ein Polizeirevier gebracht. Die Beamtin konfrontiert ihn mit den Forderungen des „Amerikaners“. Der Attentäter zeigt sich überrascht; entschieden lehnt er eine Beteiligung bei den Vorfällen ab. Dann geschieht etwas Ungewöhnliches. Ali Agca erhält die Gelegenheit, sich gegenüber den Presse- und Fernsehleuten zu äußern, die sich auf einen Tipp hin vor dem Gebäude eingefunden haben. Später wird nicht mehr festzustellen sein, wer für diesen Auftritt die Erlaubnis erteilt hat.

Am 17. Juli verlangt der „Amerikaner“ vom Vatikan die Einrichtung einer Telefonleitung, die nur er durch einen Code freischalten kann und die ihn direkt mit Kardinalstaatssekretär Agostino Casaroli verbindet. In den folgenden Tagen wird von dieser „sicheren“ Telefonverbindung häufiger Gebrauch gemacht. Im Monat August meldet sich mehrmals eine ominöse Organisation, die sich „Turkesh“ („Türkische Antichristliche Befreiungsfront“) nennt, auch sie verlangt die Freilassung Ali Agcas – und darüber hinaus die von Serdar Celebi, des Anführers der rechtsextremen türkischen „Grauen Wölfe“. Die „Grauen Wölfe“, die schon 1981 jede Verwicklung in das damalige Papstattentat bestritten hatten, weisen die Anschuldigen empört zurück und beschuldigen die Geheimdienste, bewusst falsche Spuren zu legen.

Der „Amerikaner“ ruft am 24. September wieder an, diesmal in der Bar der Gregoris. Mirellas Vater teilt er Details aus dem Privatleben des Mädchen mit, die nur der Familie selber bekannt sein können. Knapp einen Monat später, am 21. Oktober, erhält Richard Roth, der römische Korrespondent des US-Fernsehrsenders CBS, zwei Anrufe des „Amerikaners“, in denen er bekräftigt, dass die Entführer Mirellas und Emanuelas ein und dieselben sind.

Bis zur Verhandlung gegen Ali Agca im Jahre 1985 werden drei Untersuchungsrichter mit dem Fall beschäftigt sein; jedes Mal, wenn der ermittelnde Richter Zweifel an der „türkischen“ Spur äußert, wird er abgelöst. Ende des Sommers 1983 muss Margherita Gerunda den Fall an Domenico Sica abgeben. Sica wird dann zwei Jahre später durch Ilario Martella ersetzt.

Am 15. Dezember 1985 stattet Papst Johannes Paul II. der Pfarrei San Giuseppe an der Via Nomentana einen Pastoralbesuch ab. In den Räumlichkeiten der römischen Pfarrei, genauer gesagt in der „Stanza della Canonica“, hält sich auch Mirella Gregoris Mutter auf. Das Zusammentreffen mit Johannes Paul II. wird für sie zu einem Schock; in der Begleitung des Papstes glaubt sie einen Mann zu erkennen, den sie mit ihrer Tochter und deren Freundin Sonia de Vito am Vortag des Verschwindens in ihrer Bar gesehen hat. Die Beschreibung des Unbekannten scheint sich mit der jenes Mannes zu decken, den der Polizist Sambuco am Abend des 22. Juni im Gespräch mit Emanuela Orlandi gesehen haben will: dunkel, elegant, gut aussehend, etwa 35 bis 40 Jahre alt.

Das Augenmerk von Justiz und Presse richtet sich nun verstärkt auf den Vatikan. Laut der katholischen Monatszeitschrift „30Giorni/30Tage“ steht für Emanuela Orlandis Vater fest, dass es „im Vatikan einen Informanten geben muss, der Auskunft über die vatikanischen Staatsbürger erteilte und über die Töchter der Angestellten, so auch über meine Tochter [...] Vielleicht sogar ein Freund, den wir täglich sahen.“ Der zuständige italienische Untersuchungsrichter Ilario Martella sieht „Elemente in den Akten, die einen sehr nachdenklich machen [...] eine geheimnisvolle Spur, die ganz nach oben führt [...] eine Spur, die über den Vatikan zur Lösung des Geheimnisses führen könnte.“

Die römische Untersuchungsrichterin Adele Rando, seit Anfang des Jahres 1990 mit dem Fall der beiden verschwundenen Mädchen betraut, möchte den Fall nicht zu den Akten legen. Über die italienische Botschaft beim Heiligen Stuhl stellt sie 1993 ein Rechtshilfeansuchen an den Vatikan mit der Bitte, hochrangige vatikanische Würdenträger als Zeugen vernehmen zu dürfen.

Als man Giuseppe Baldocci, dem italienischen Botschafter beim Vatikan, die Unterlagen der Richterin auf den Schreibtisch legt, schüttelt er resignierend den Kopf, er weiß um die Zwecklosigkeit eines solchen Ansuchens, er könnte die Papiere ebenso gut in seinen Aktenvernichter geben. Der Diplomat wird in seinem Pessimismus nicht enttäuscht werden; dem Ansuchen wird nie stattgegeben werden.

Als Mirella Gregoris Mutter von Adele Rando erneut zu dem Unbekannten aus dem Gefolge des Papstes vernommen wird, revidiert diese ihre Aussage und wird vorsichtiger. Nur wenig später erliegt Vittoria Gregori einem schweren Krebsleiden.

Foto: Xpress
Im Dezember 1983 besuchte Papst Johannes Paul II. seinen Attentäter Mehmet Ali Agca im Gefängnis.

1994 schaltet sich der damals achtzigjährige Kurienkardinal Silvio Oddi ein. Im Gespräch mit Journalisten berichtet er von beunruhigenden Vorfällen, von denen er zufällig im Vatikan gehört habe. Oddi erwähnt Gerüchte, Ercole Orlandi habe vor der Entführung seiner Tochter im dritten und vierten Stock des Apostolischen Palastes jemanden gesehen, der dort nichts verloren gehabt habe. Als die italienischen Zeitungen mehr von Oddi erfahren möchten, macht der Kardinal, ansonsten für seine Unerschrockenheit bekannt, einen Rückzieher. Der Presse gibt der Kardinal zu verstehen, der Substitut des Päpstlichen Staatssekretariates, Erzbischof Giovanni Battista Re, habe ihn eindringlich darum gebeten, nicht mehr über den Fall Orlandi zu sprechen.

1998 gewährt das italienische Parlament den Justizbehörden keine Verlängerung der Ermittlungen mehr. Bei der Justiz und Teilen der Politik bleibt ein Unbehagen. Dass Mitglieder westlicher Geheim- und Sicherheitsdienste – so unter anderem von SISDE und SISMI (beide Italien) und der „Staatsschutzabteilung“ des Corpo di Vigilanza (Vatikanpolizei) – vor den Entführungen Kontakte zu den beiden Mädchen hatten und in ihrem Umfeld immer wieder auftauchten, gibt ihnen zu denken und sorgt für Spekulationen.

Das neue Jahrtausend bringt dann neue „Erklärungen“ und Hypothesen. Italiens bekanntester Exorzist, Don Gabriele Amorth, behauptet, das Verschwinden der fünfzehnjährigen Vatikanbürgerin sei „ein Verbrechen mit sexuellem Hintergrund“; im Vatikan habe es fragwürdige Feste – regelrechte Sexpartys – gegeben. 2009 wird der Name des römischen Unterwelt-Bosses Enrico De Pedis ins Spiel gebracht.

Der Chef der berüchtigten römischen Verbrecherorganisation „Banda della Magliana“ habe, so wird kolportiert, im Namen „mächtiger Persönlichkeiten“ die Tochter des Vatikanangestellten entführt, um den Heiligen Stuhl wegen diverser Finanzgeschäfte der Vatikanbank zu erpressen. Später kommt die Behauptung auf, der Leichnam der jungen vatikanischen Staatsbürgerin sei in dem Grab Enrico De Pedis’ versteckt worden. Im Mai 2012 wird die Grabstätte De Pedis’ geöffnet, die sich pikanterweise und entgegen jeder Norm des Kirchenrechts in einer Kirche befand, die bei dem Ort, an dem Emanuela Orlandi verschwand, gelegen war. Man findet jedoch einzig und allein die sterblichen Überreste des ermordeten Bandenchefs.

Bei den italienischen Ermittlungsbehörden ist man letztlich davon überzeugt, dass Orlandi als Faustpfand für irgendeinen wie auch immer gearteten politischen Deal missbraucht werden sollte. Für den seltsam anmutenden Umstand, dass Beamte der vatikanischen Vigilanza, der heutigen Gendarmerie, schon vor den Entführungen aktiv wurden, scheint es eine logische Erlärung zu geben. Nach heute gesicherten Erkenntnissen hatte es damals eine ernsthafte Bedrohung für die Töchter des Kammerdieners des Papstes, Angelo Gugel, und des vatikanischen Sicherheitschefs, Camillo Cibin, gegeben. Möglicherweise wurde Emanuela Orlandi mit einem der beiden Mädchen verwechselt oder ihre Entführung war für die Täter leichter zu bewerkstelligen gewesen.

Ein Brief: Durchweg falsch und ohne jede Grundlage.

Pietro Orlandi, der Bruder Emanuelas, aber lässt nicht locker. Er will das Schicksal seiner Schwester aufgeklärt wissen. Als Papst Franziskus unmittelbar nach seiner Wahl im März 2013 der Pfarrkirche des Vatikans einen Besuch abstattet, kann er dem Papst sein Anliegen vortragen. Seitdem versuchen er und seine Freunde, bei Generalaudienzen und Angelusgebeten Franziskus mit Spruchbändern und Plakaten auf den „Fall Orlandi“ hinzuweisen.

Dieser Tage ist nun ein weiteres abenteuerliches Kapitel der „Causa Orlandi“ mediengerecht aufgeschlagen worden. Der italienische Enthüllungsjournalist Emiliano Fittipaldi veröffentlichte ein vorgebliches Schreiben aus dem Vatikan, das den Beleg dafür erbringen soll, dass der Kirchenstaat durch hochrangige Persönlichkeiten in die Entführung seiner jungen Staatsbürgerin verwickelt gewesen sei. Fittipaldi ist kein Unbekannter für den Vatikan. Er war in die Vatileaks 2-Affäre verwickelt, kam vor das Tribunal der Vatikanstadt, musste jedoch aus Mangel an Beweisen freigesprochen werden.

Das besagte „Dokument“, das aus der Feder des damaligen Präsidenten der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls, Kardinal Lorenzo Antonetti, stammen soll, enthülle, so Fittipaldi, die geheime Unterbringung Emanuela Orlandis im Ausland und ihre spätere Rückführung in die Vatikanstadt. Gerichtet an die im vatikanischen Staatssekretariat tätigen Kurienbischöfe Re und Tauran und datiert vom 28. März 1998 liste es die Kosten der Operation (in heutiger Währung etwa eine viertel Million Euro) auf, ebenso Namen der in der Angelegenheit involvierten Personen des Vatikans: unter anderen Renato Buzzonetti, Leibarzt von Johannes Paul II., und der besagte Camillo Cibin von der Vatikanpolizei.

Das „Dokument“ sieht sich als „Summarische Aufstellung der vom Vatikanstaat für die Staatsbügerin Emanuela Orlandi getätigten Kosten“. Es benennt Geldbeträge für die Unterbringung in London, die Untersuchung in einer Gynäkologie-Abteilung und Klinikaufenthalte. Ferner sind erhebliche Summen zur Vertuschung und dem Legen falscher Fährten angegeben. Im Zusammenhang mit der Rückführung in den Vatikan wird von einer Erledigung („disbrigo“) mit finalen Pratiken („pratiche finali“) gesprochen.

Der Pressesaal des Heiligen Stuhls ließ nun verlauten, das Päpstliche Staatssekretariat dementiere die Echtheit des „Dokuments“ – und zwar „mit Nachdruck“, wie es Greg Burke, der Pressesprecher des Vatikans, formulierte. Die in dem Schreiben enthaltenen Informationen seien „durchweg falsch und ohne jede Grundlage“. Kardinal Giovanni Battista Re, damals Substitut im Päpstlichen Staatssekretariat, heute Vizedekan des Kardinalskollegiums, gab gegenüber einem italienischen Fernsehsender an, das betreffende Schreiben nie zu Gesicht bekommen zu haben. Auch Kardinal Jean-Louis Tauran, 1998 Sekretär für die Beziehungen zu den Staaten im vatikanischen Staatssekretariat, negiert die Echtheit des „Dokuments“.

Foto: Xpress
Auch die Plakate, die nach dem Verschwinden Emanuelas überall in Rom angebracht wurden, brachten die Ermittler nicht weiter.

Der Umstand der Veröffentlichung des Schreibens und das Schreiben selbst – nicht zuletzt durch für den kurialen Schreibstil ungewöhnliche Formulierungen – dürften als klare Indizien für eine Fälschung anzusehen sein. Doch schon allein die mediale Aufmerksamkeit für das neue Kapitel in diesem tragischen Kriminalfall verlangt vom Vatikan ein Höchstmaß von Anstrengungen in dem Bemühen um eine Aufklärung des Verbrechens – oder zumindest eine gut untermauerte Widerlegung der Vorwürfe. Denn zu sehr lassen die aktuellen Schlagzeilen ein El Dorado für all jene entstehen, die der katholischen Kirche nicht wohlgesonnen sind.

So war auf „Spiegel online“ zu lesen: „Vatikan soll Unterhalt für vermisstes Mädchen gezahlt haben“. Die „Welt“ brachte einen Beitrag unter der Schlagzeile „Eine Frau als Geisel im Vatikan“. Die „Augburger Allgemeine“ stellte die Frage: „Ließ der Vatikan die fünfzehnjährige Emanuela Orlandi verschwinden?“ Und Andrea Tornielli, einer der renommiertesten italienischen Vatikanisten, schreibt in seinem Internet-Blog, dass, wenn Fittipaldis Andeutungen wahr wären, der Vatikan nicht reformiert, sondern einfach dichtgemacht werden müsse.

„Cui bono – Wem nützt es?“ Ciceros berühmter Ausspruch drängt sich in der Betrachtung der jüngsten Entwicklung der „Causa Orlandi“ auf. Ernstzunehmende Kenner des Vatikans sehen in dem abstrusen Schreiben weniger das Bemühen um eine Aufklärung des Entführungsfalls aus dem Jahre 1983 als eine neuerliche Intrige gegen das Zentrum der katholischen Kirche. Wer hinter diesem schmutzigen Spiel steht, ist zur Zeit nur schwer auszumachen. Nach wie vor scheint es Kräfte zu geben, die eine Glaubensgemeinschaft zu diskreditieren und den Vatikan als Institution und Staat zu destabilisieren versuchen. Die heutige Medienwelt, nicht zuletzt die sozialen Netzwerke, machen es ihnen leicht.


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