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aus dem logbuch des schiffs petri

Strafverfahren im kleinsten Staat der Erde

An den Gerichtshöfen der Römischen Kurie wird geistliches Recht gesprochen. Im Staat der Vatikanstadt existiert aber auch ein Tribunal, das über weltliche Belange urteilt und jetzt mehrfach im Fokus der Medien stand

von Ulrich Nersinger

Wer das kirchliche Gesetzbuch zur Hand nimmt, erfährt im Kanon 1442: „Der Papst ist der oberste Richter für den gesamten katholischen Erdkreis. Er spricht Recht entweder persönlich oder durch die ordentlichen Gerichte des Apostolischen Stuhles oder durch von ihm delegierte Richter“. Zu den päpstlichen Gerichtshöfen gehören die Römische Rota, die Apostolische Signatur und die Apostolische Pönitentiarie. Aber auch die Kongregationen und andere Institutionen der Römischen Kurie können richterliche Gewalt ausüben, da sie Dikasterien sind. Der Begriff „Dikasterium“ kommt aus der Antike und bezeichnet im Griechischen einen Gerichtshof.


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