VATICAN-magazin

Heiligtümer der besonderen Art

„Sünder“ und Schwert Gottes zugleich

Heute ruhen seine Gebeine in der Basilika San Nicola in Bari: Warum der heilige Nikolaus früher in Ost und West ein so populärer Heiliger war (und es im Osten immer noch ist)

von Barbara Wenz

Einen Steinwurf von der Adria entfernt: Die romanische Basilika des heiligen Nikolaus in Bari.
Foto: Barbara Wenz

Die Küstenstadt Bari an der italienischen Adria ist vom Gardasee ungefähr so weit entfernt wie der Gardasee vom deutschen Hamburg. Einst war sie bewohnt von Griechen, Italienern, von Langobarden und später Normannen, vor allem Seefahrern und Kaufleuten, die auf dem Balkan oder mit Kleinasien Handel trieben, mit Schiffen voller Pilger ins Heilige Land ablegten. Heute ist Bari, wie jede größere Hafenstadt in Europa, ganz und gar international geworden.


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