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Zwischen Orient und Okzident

Verzichten, um das Wesentliche zu gewinnen

Für die orientalischen Christen sind die Fastenzeiten etwas Selbstverständliches. Auch die katholische Kirche sollte diese Bußübungen wiederentdecken

von Joachim Schroedel

Kaum ist die kurze Weihnachtszeit 2017/18 vorbei, grüßt bereits die (Vor-)Fastenzeit, besonders deutlich für die Katholiken, welche die Liturgie nach der „außerordentlichen Form“ der römischen Liturgie feiern.

Für mich, als „halber Orientale“, ist das jedoch nichts Ungewöhnliches; die koptisch-orientalische Christenheit fastet etwa 180 Tage im Jahre. Dabei sind diese Fastenzeiten nicht, wie in der römischen Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, eine Sache des „selbstgewählten Verzichts“. Allenfalls Aschermittwoch beziehungsweise Karfreitag sollten mit dem Verzicht auf Fleisch daher gehen.


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