Disputa 4/2015

 

Wider den Gender-Wahn

Die Kirche im Kampf um das rechte Bild des Menschen

Die katholische Kirche ist die einzige geschlossen auftretende und über den gesamten Globus verbreitete Institution, die sich dem mit Unsummen propagierten Gender-Wahn noch entgegenstemmen kann. Ob ihr das gelingt, entscheidet sich auch auf der kommenden Bischofssynode in Rom. Der Autor des folgenden Beitrags ist Präsident des Päpstlichen Ökumene-Rats und als Kurienkardinal automatisch Mitglied der kommenden Bischofsversammlung zu Ehe und Familie.

 

„Den“ Menschen gibt es nicht. Konkret existiert er nur als Mann oder Frau

Wenn die Familiensynode das christliche Ehe-Ideal hochhalten will, steht sie diametral gegen die vorherrschende Kultur der Vorläufigkeit

von Kurt Kardinal Koch

 

 

Man hat mich gebeten, meine Überlegungen zur Bischofssynode über die Familie, die im vergangenen Oktober in Rom stattgefunden hat, kund zu tun. Um den Stellenwert dieser Bischofssynode besser einschätzen zu können, muss an erster Stelle erwähnt werden, dass es sich um eine außerordentliche Generalversammlung der Bischofssynode gehandelt hat und dass die Ordentliche Generalversammlung erst im kommenden Oktober stattfinden wird. Der Papst verfolgte dabei das Ziel, dass die vielfältigen pastoralen Fragen und Probleme, die die Familie heute betreffen, eingehend besprochen werden sollten, weshalb er bei der Eröffnung der Bischofssynode von den Synodenvätern als Grundhaltung erwartet hat: „...mit Parrhesia sprechen und in Demut zuhören. Und tut dies in aller Ruhe und in Frieden, da die Synode stets cum Petro et sub Petro abläuft. Die Anwesenheit des Papstes ist Garantie für alle und Gewährleistung des Glaubens.“
Dem Charakter dieser Synode entsprechend konnte man von ihr noch keine endgültigen Beratungsergebnisse und auch noch keine Entscheide des Papstes erwarten. Beides wird erst auf und nach der kommenden Bischofssynode möglich sein. Dies wird auch von der Tatsache bestätigt, dass die Relatio der Synode, über die an ihrem Ende abgestimmt worden ist, nun die Lineamenta für die kommende Bischofssynode bildet. Ein abschließendes Urteil über die vergangene Synode wird deshalb realistischerweise erst im Zusammenhang mit der kommenden Synode erwartet werden können.


Eine elementare Herausforderung

Aus demselben Grund kann es heute nicht meine Aufgabe sein, mit meinen Überlegungen der bevorstehenden Synode vorgreifen zu wollen. Es ist mir vielmehr ein Anliegen, die Dringlichkeit und Notwendigkeit der Behandlung des Themas der Familie zu unterstreichen. Denn die Kirche steht heute vor der elementaren Herausforderung, das christliche Evangelium von Ehe und Familie in der heutigen pastoralen Situation und in der heutigen Gesellschaft neu zum Leuchten zu bringen.
Diese Herausforderung ist freilich nicht neu. Bereits Papst Benedikt XV. hat die Erfahrung einer bedrohlichen Krise der Familie zum Anlass genommen, im Jahre 1921 das Fest der Heiligen Familie in den liturgischen Kalender der Kirche aufzunehmen, um den katholischen Familien in der Gestalt der Heiligen Familie ein, wie es im Tagesgebet dieses Festes heißt, „leuchtendes Vorbild“ vor Augen zu führen. Vor allem das Zweite Vatikanische Konzil hat in seiner Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ über die Kirche in der Welt von heute, in der die damals aktuellen und bedrängenden Probleme des Menschen und der menschlichen Gemeinschaft behandelt worden sind, seine Aufmerksamkeit an erster Stelle der „Förderung der Würde der Ehe und der Familie“ gewidmet. Diese Darlegungen des Konzils haben in der heutigen Situation, in der die Krise der Familie noch radikaler und zugleich manifester geworden ist, nichts an Aktualität eingebüßt. Man muss in der großen Aufmerksamkeit, die das Konzil der Ehe und der Familie geschenkt hat, vielmehr „eine prophetische Eingebung angesichts der großen Schwierigkeiten“ wahrnehmen, „die in letzter Zeit die Institution Familie bedrängt haben“, wie es Kardinal Rouco Varela einmal formuliert hat. Die entscheidenden Leitworte des Konzils gehören zu seinem bleibenden Vermächtnis, zumal die Krise der Familie in der Zwischenzeit eine weitere dramatische Zuspitzung erfahren hat.


Heiligkeit von Ehe und Familie

Das erste Leitwort des Konzils heißt „Heiligkeit von Ehe und Familie“. Sie in Erinnerung zu rufen ist von grundlegender Bedeutung, weil die Institution der Familie heute vielfältigen Infragestellungen ausgesetzt ist, die von ihrer Geringschätzung im öffentlichen Diskurs der Gesellschaft über die Missachtung ihrer Identität und ihrer Rechte bis hin zur bewussten und rechtlich legitimierten Identifizierung anderer Formen des menschlichen Zusammenlebens mit der Familie im menschheitlichen und christlichen Sinn reichen. Für das christliche Verständnis ist und bleibt es aber konstitutiv, dass die Institution der Familie auf der Institution der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau gründet und die Grundzelle der menschlichen Gesellschaft darstellt.
Diese Überzeugung wurzelt nicht nur in moraltheologischen Annahmen, sondern viel tiefer in der biblischen Sicht von Gottes Schöpfung. Gemäß dem priesterschriftlichen Schöpfungsbericht ist das eheliche Verhältnis zwischen Frau und Mann so grundlegend, dass es sogar in eine theologische Wesensbestimmung des Menschen aufgenommen wird: „Gott schuf den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1, 16). In diesem elementaren Sinn gibt es „den“ Menschen gar nicht. Der Mensch existiert vielmehr nur ganz konkret als Mann und Frau, die geschlechtliche Differenzierung im Menschsein gehört zur schöpfungsgemäßen Bestimmung, und Frau und Mann zusammen stellen als Kern der Familie und damit als Grundform der menschlichen Gemeinschaft das Bild Gottes in der Welt dar. In der biblischen Sicht ist die Verbindung von Frau und Mann dazu bestimmt, als sichtbare Darstellung jener Hochzeit zu leben, die Gott selbst mit seiner Menschheit und seiner ganzen Schöpfung feiert. Sie ist gleichsam das schöpfungsgemäße „Alphabet“, mit dessen Hilfe Gottes Liebe und Treue in einer dem Menschen verständlichen Sprache ausgedrückt wird.


Treue und Unauflöslichkeit

Der schöpfungsgemäße Sinn von Ehe und Familie findet seine letzte Eindeutigkeit freilich erst in der Tatsache, dass die Schöpfungswirklichkeit der Ehe im christlichen Glauben in den Rang eines Sakraments erhoben worden ist und sich deshalb durch Treue und Unauflöslichkeit auszeichnet. Diese Glaubenssicht, die das Zweite Vatikanische Konzil mit dem Leitwort „Die christliche Liebe“ bespricht, ist heute einer besonderen Erosion ausgesetzt, was sich in der überdurchschnittlich hohen Zahl von Scheidungen anzeigt und dazu zwingt, der heutigen Krise von Ehe und Familie auf den Grund zu gehen.
Das tiefste Problem wird man dabei in der weitgehenden und zunehmenden Unfähigkeit der Menschen wahrnehmen müssen, verbindliche und endgültige Entscheidungen zu fällen. Diese Unfähigkeit hängt mit der modernen Mentalitätslage unmittelbar zusammen. Bereits die Geschichtswissenschaften zeigen den immerwährenden Wandel alles Menschlichen auf und stoßen die Idee des Bleibenden um. Die Humanwissenschaften, vor allem Psychologie und Soziologie, legen es dem Menschen nahe, vom Endgültigen abzusehen und das menschliche Leben als einen fließenden Strom von sich einander ablösenden Entscheidungen zu sehen. Vollends die Evolutionslehre löst die Stabilität der Welt in sich wiederholende Entwicklungen auf und betrachtet den Menschen bloß noch als eine Etappe in der Geschichte des Werdens. In dieser modernen Mentalitätslage, die Papst Franziskus als „Kultur des Vorläufigen“ treffend beim Namen nennt, werden verbindliche Entscheidungen und Treue kaum mehr zu den primären Werten gezählt, da die Menschen immer mehr sowohl beziehungsflüchtig als auch beziehungssüchtig geworden sind. Diese Einstellung ist bereits daran zu erkennen, dass es weithin unüblich geworden ist, von seinem Lebenspartner zu sprechen, dass man vielmehr vom Lebensabschnittspartner spricht. Von daher scheint es, dass man bei den Menschen heute den Willen zum Endgültigen nicht mehr einfach voraussetzen kann, dass vielmehr das Gegenteil der Fall ist, dass man sich bereits im Voraus auf ein mögliches Scheitern einstellt. Demgegenüber ist der christliche Glaube überzeugt, dass derjenige Mensch, der das einmal gesprochene Ja zu einem konkreten Menschen durchträgt, keineswegs in Erstarrung verfällt, sondern immer tiefer lernt, sich an das Du freizugeben und dabei selbst frei zu werden.
Die Kirche selbst steht angesichts dieses Phänomens vor der pastoralen Herausforderung, wie sie den vielen geschiedenen und wiederverheirateten Christen begegnen soll. Dieses Problem ist in der öffentlichen Wahrnehmung der Bischofssynode vor allem auf die Frage fokussiert worden, ob und unter welchen Bedingungen solche Christen zu den Sakramenten zugelassen werden können oder sollen.


Die „getauften Heiden“

Demgegenüber bin ich überzeugt, dass auf diese dornenvolle Frage nur glaubwürdige und hilfreiche Antworten gefunden werden können, wenn man den Mut aufbringt, die dieser Frage zugrundeliegenden Probleme beim Namen zu nennen.
Das elementarste Problem liegt darin, dass eine fruchtbare Entfaltung des Ehesakramentes auf den gelebten Glauben an die Treue Gottes und in diesem Sinn an die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe angewiesen ist, dass man aber solchen Glauben nicht mehr einfach voraussetzen kann, weil es heute immer mehr „getaufte Heiden“ gibt, nämlich Menschen, die zwar durch die Taufe Christen geworden sind, aber den Glauben nicht kennengelernt haben. Von daher stellt sich die drängende Frage, welche Konsequenzen ein fehlender oder ein sehr eingeschränkter Glaube an die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe für die Gültigkeit einer kirchlichen Trauung hat. Wenn es beispielsweise nach christlicher Überzeugung „zwischen Getauften keinen gültigen Ehevertrag“ geben kann, „ohne dass er zugleich Sakrament ist“ (Can 1055 § 2 CIC), dann stellt sich die konkrete Frage, wie es sich dann aber verhält, wenn ein „getaufter Heide“ das Sakrament der Ehe überhaupt nicht kennt. Es handelt sich dabei um jene grundlegende Frage, die Papst Benedikt XVI. bereits als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre angesprochen hat, nämlich ob jede unter Getauften geschlossene Ehe wirklich eine sakramentale Ehe ist. Diese wichtige Frage hat Papst Franziskus in seiner Ansprache zur Eröffnung des Gerichtsjahres der Römischen Rota am 23. Januar 2015 nochmals mit eindringlichen Worten aufgegriffen.
Dies ist gewiss eine sehr schwierige Frage, auf die wir noch keine befriedigende Antwort haben und der die Theologie deshalb besondere Aufmerksamkeit widmen muss. Aus diesen Überlegungen legt sich aber für die Ehepastoral der Schluss nahe, dass heute große Sorge auf eine gute Vorbereitung auf die Ehe gelegt werden muss, gleichsam auf ein Ehekatechumenat als Äquivalent zur früheren Verlobungszeit. Wenn man bedenkt, was unsere Kirche für einen jungen Mann, der Priester werden möchte, investiert, wenn man dies damit vergleicht, was die Kirche für zwei junge Menschen, die sich das Ja-Wort geben möchten, investiert und wenn man zudem bedenkt, dass es sich bei beiden um irreversibile Entscheidungen handelt, muss man unweigerlich zum Schluss kommen, dass es heute auch eine intensive Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe braucht. Darin besteht meines Erachtens der pastoral richtige Weg und keineswegs darin, die Anforderungen an die kirchliche Trauung immer mehr zu minimalisieren. Denn dieser Weg ist nicht nur unglaubwürdig, sondern wird auch den Brautleuten nicht gerecht. Es ist widersprüchlich und ungerecht, wenn bei der Eheschließung an den Glauben der Eheleute und an ihren Willen zu einer sakramentalen Ehe nur geringe Anforderungen gestellt werden, nach einem möglichen Scheitern der Ehe dann aber davon ausgegangen wird, es sei ein klarer Ehewille vorhanden gewesen.
Was für eine gute Ehevorbereitung gilt, muss auch von der Begleitung nach geschlossener Ehe gesagt werden. Diesbezüglich nehme ich als Grundproblem wahr, dass unsere Ehe- und Familien-Pastoral, jedenfalls was den Durchschnitt betrifft, weitgehend eine „Ehe-Abschluss-Pastoral” und nicht wirklich eine Pastoral für Ehe und Familie ist. Zumeist liegt die ganze pastorale Sorge darin, sich um den Eheabschluss zu kümmern. Die große pastorale Verantwortung muss aber in der Frage bestehen, wie die geschlossenen Ehen begleitet werden können und wie für die bestehenden Ehen, und zwar für die gesunden und vor allem für die in ihrem Bestand gefährdeten Ehen, Sorge getragen werden kann.


Die Fruchtbarkeit der Ehe

Erst in diesem größeren Zusammenhang ist das dritte Leitwort des Zweiten Vatikanischen Konzils zu bedenken, nämlich „Die Fruchtbarkeit der Ehe“. Im christlichen Verständnis kann sich die eheliche Liebe zwischen Frau und Mann nicht auf sich selbst zurückziehen und um sich selbst drehen, sondern überschreitet sie durch die Kinder und auf sie hin und wird die Ehe erst durch das Kind zur Familie. Die Liebe zwischen Mann und Frau und die Weitergabe des menschlichen Lebens gehören deshalb unlösbar zusammen. Mit den Kindern ist den Eltern Verantwortung für die Zukunft anvertraut, so dass die Zukunft der Menschheit in grundlegender Weise über die Familie läuft: „Ohne Familie keine Zukunft, sondern eine Vergreisung der Gesellschaft – eine Gefahr, vor der die westlichen Gesellschaften aktuell stehen“, wie Kardinal Walter Kasper es in seiner Rede vor dem Konsistorium 2014 sagte (Das Evangelium von der Familie, 26).
Dieser Prozess findet heute deshalb statt, weil die Menschen vor allem in Europa kaum mehr Kinder wollen. Den tiefsten Grund dafür, dass für viele Menschen heute das Wagnis des Kindes kaum mehr als vertretbar erscheint, wird man darin erblicken müssen, dass für sie die Zukunft so unsicher geworden ist, dass sich ihnen die besorgte Frage stellt, wie man denn neues Leben in die als unbekannt empfundene Zukunft hinein setzen kann. Denn Menschen können menschliches Leben in Verantwortung nur weitergeben, wenn sie nicht nur biologisches Leben, sondern auch und in erster Linie Leben in einem ganzheitlichen Sinn weitergeben können, genauer einen Sinn, der auch in den Krisen des Lebens trägt, und eine Hoffnung, die sich als stärker erweist als alles Unbekannte in der Zukunft. Menschen werden deshalb Leben nur weitergeben und einer noch unbekannten Zukunft anvertrauen, wenn sie sich in neuer Weise in das Geheimnis des Lebens vertiefen und dabei erkennen, dass das einzig verlässliche Kapital für die Zukunft der Mensch selbst ist. Indem christliche Eltern ihre Kinder als das wertvollste Gut der Familie betrachten, setzen sie ein prophetisches Kontrastzeichen gegen den in den europäischen Gesellschaften rapide voranschreitenden Geburtenrückgang, den man als „demographischen Winter“ und als dramatisches Zeichen eines mangelnden Vertrauens in das Leben und fehlender Hoffnung für die Zukunft beurteilen muss.
Von daher wird einsehbar, dass die Frage nach der Familie in der Tat die Frage nach dem Menschen selbst ist und dass die heutige Infragestellung der Institution der Familie auch ein Angriff auf das christliche Menschenbild darstellt, wie bereits in den achtziger Jahren der damalige Kardinal Joseph Ratzinger mit Recht diagnostiziert hat: „Der Kampf um den Menschen wird heute weitgehend als Kampf für oder gegen die Familie ausgetragen“ (Silvesterpredigt 1980). Oder wie Papst Franziskus am 16. Januar bei seinem Besuch auf den Philippinen vor Familien betont hat: „Jede Gefährdung der Familie ist eine Gefährdung der Gesellschaft selbst.“ Nicht zuletzt in der Einstellung zur Familie kommt es an den Tag, wie der Mensch sich selbst in der heutigen Gesellschaft versteht.


Die Berufung der christlichen Eheleute

Mit der Familie steht viel auf dem Spiel für den Menschen und die Gesellschaft. Die Bischofssynode im kommenden Herbst befindet sich deshalb vor wichtigen Herausforderungen, die sie freilich nur bestehen kann, wenn sie das Evangelium von Ehe und Familie als die frohe Botschaft verkündet, dass die eheliche Treue zwischen zwei Menschen und die damit verbundene Hingabe in Liebe und Weitergabe des Lebens keine Bedrohung oder Verminderung der menschlichen Freiheit, sondern ihre authentische Verwirklichung darstellen. Wenn die höchste Möglichkeit der menschlichen Freiheit in der Fähigkeit zu endgültigen Entscheidungen besteht, dann vermag nur derjenige Mensch wirklich frei zu werden, der auch treu sein kann, und dann kann nur derjenige Mensch wirklich treu sein, der selbst frei ist. Denn die Treue ist der Preis, den die Freiheit kostet; und die Freiheit ist der Preis, den die Treue gewinnt.
Diesen Lebensstil einer freien Treue und einer treuen Freiheit in der heutigen Welt zu bezeugen, ist die Berufung der christlichen Eheleute. Alle Frauen und Männer, die dieses christliche Evangelium von Ehe und Familie überzeugend leben und bezeugen, verdienen unsere Dankbarkeit und Wertschätzung.

Gedruckte Fassung eines Vortrags beim zehnten „Premio Internationale Tu es Petrus“ in Battipaglia am 7. Februar 2015. Überschrift und Zwischentitel stammen von der Redaktion.

 

 

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