VATICAN-magazin

Aus dem Logbuch des Schiffs Petri

Bergoglios Provokationen

„Haben wir etwas Angst vor uns selbst“

Aus der Meditation des Papstes bei der Begegnung mit dem Klerus der Diözese Rom am 7. März in der Lateranbasilika:

Was würden wir empfinden, wenn der auferstandene Herr zu uns sagen würde: Macht ruhig weiter mit euren kirchlichen Tätigkeiten und euren Gottesdiensten, aber ich werde nicht mehr gegenwärtig sein und in euren Sakramenten wirken? Da ihr eure Entscheidungen nach weltlichen Kriterien trefft und nicht nach dem Evangelium (tamquam Deus non esset), ziehe ich mich ganz zurück… Alles wäre leer, sinnlos, wäre nichts anderes als „Staub“. Die Drohung Gottes gibt den Blick frei auf die Erkenntnis, was unser Leben ohne ihn wäre, wenn er sein Angesicht wirklich für immer abwenden würde. Das ist der Tod, die Verzweiflung, die Hölle: Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.


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