VATICAN-magazin

Literatur mit Geist und Seele

Der Begründer der theologischen Science-Fantasy

Bekehrung in Etappen: Clive Staples Lewis

von Stefan Meetschen

Manche Schriftsteller führen zur Wirklichkeit, manche ins Reich der Fantasie, andere zu Gott. Der bekannte christliche Autor Clive Staples Lewis, der 1898 als Sohn eines Anwalts im nordirischen Belfast zur Welt kam, war ein Schriftsteller und Denker, dem es in seinem umfangreichen Werk gelingt, die Leser in all diese Gebiete des Geistes zu führen. Ohne Trennung, ohne Widerspruch und scheinbar ohne Anstrengung. Denn, um Lewis zu verstehen, bedarf es keiner großen Mühe. Er schreibt eingängig und anregend, logisch und schön zugleich. Was vermutlich auch die Ursache seines großen Erfolges als Kinderbuch-Autor ist: Als Schöpfer der „Perelandra-Trilogie“ (1957) und der „Chroniken von Narnia“ (1950–1956) ist Lewis auch mehr als fünfzig Jahre nach seinem Tod bei der jungen Zielgruppe weltweit beliebt. Dass er zudem auch als „Begründer theologischer Science-Fantasy“ gelten kann, wie der C. S. Lewis-Experte Gisbert Kranz schrieb, verdient zusätzliche Beachtung.


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