VATICAN-magazin
Foto: Xpress

Was ist Wahrheit?“ fragt Pilatus, als die Wahrheit vor ihm steht. Da schweigt Jesus von Nazareth wie ein gebundenes Lamm vor seinem Schlachter. In der Chiesa Nuova aber, der Grabeskirche Philipp Neris (1515–1595), ist es, als würden wir den dritten Apostel Roms dort heute noch in allen Seitenkapellen von Jesus und seiner Mutter predigen hören. „Maria in Navicella“ war dem Heiligen im Jahr 1575 von Papst Gregor XIII übergeben worden, als Ruine. Darauf ließ er sie sogleich neben dem Neubau von Sankt Peter zur bis dahin größten Barockkirche der Stadt umbauen und lud die Elite der Künstler Roms ein, sie nach seinen Vorgaben zu gestalten, darunter Barocci († 1612), Cesari (†1640) Pulzone (†1598, Caravaggio (†1610 ), Nebbia (†1614) Muziano (†1592) oder Crespi (†1638).


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