VATICAN-magazin

Christliche Kunst

Der heilige Arzt und die kluge Regentin

Köln ist stolz auf zwölf große romanische Kirchen. Die älteste von ihnen ist die dem heiligen Pantaleon geweihte Basilika im Süden der Rheinmetropole – ein Bau, der der byzantinischen Prinzessin Theophanu viel verdankt

von Natalie Nordio

Inmitten eines kleinen idyllischen Parks, in dem sich im Sommer Groß und Klein tummeln, um die Sonne zu genießen und die Seele baumeln zu lassen, erhebt sich die älteste, wenn nicht sogar die schönste der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns: Sankt Pantaleon.

Zur Römerzeit, genauer zwischen dem zweiten und dem vierten Jahrhundert, hatte hier ein herrschaftliches Anwesen einer wohlhabenden römischen Familie gestanden, über die jedoch nichts Näheres bekannt ist. Jahrhunderte später – von der römischen Villa war bis auf wenige Mauerreste nichts mehr zu sehen – errichtete man zwischen 866 und 877 auf dem Gelände eine erste, dem heiligen Pantaleon geweihte Kirche. In der Krypta unter dem Hauptaltar kann man in einer Spezialführung noch die Mauerreste der römischen Villa sehen.


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