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Titel-Thema

Der heilige Gentleman

Über den Geist, der John Henry Newman erst auf den Kopf und dann auf die richtigen Füße stellte

von Stefan Meetschen

Porträt von Kardinal Newman aus dem Jahre 1881 von John Everett Millais.
Foto: Xpress

Am 13. Oktober wird Kardinal John Henry Newman heiliggesprochen. Sein beeindruckender Glaubensweg kann Katholiken auch in der Gegenwart Kraft und Orientierung schenken. Genauso wie seine Konzentration auf das persönliche, am Katechismus geschulte Gewissen. Der hochgebildete britische Wissenschaftler mit dem großen Herzen („Cor ad cor loquitur“) wusste schließlich, dass eine Weiterentwicklung der Lehre nur im Lichte der christlichen Offenbarung möglich ist

Wenn einem einmal ein Geist erschienen ist, dann vergisst man diesen nicht. So empfand es John Henry Newman, der in wenigen Tagen, am 13. Oktober, heiliggesprochen wird – genau zu der Zeit also, da in Rom die „Amazonas-Synode“ stattfindet, in deren Vorfeld auch schon viel von Geistern zu vernehmen war: Von den Kräften und Riten der Naturvölker, neuen Offenbarungen, neuen Dynamiken für die Kirche.


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