VATICAN-magazin
Foto: Xpress

Weit oben in der Westpfalz, jenseits des lieblichen Rebenmeeres an der süddeutschen Weinstraße, auf einer waldreichen Hochebene nördlich von Pirmasens, liegt wohl schon seit den Zeiten des heiligen Pirmin, welcher dieser Stadt auch ihren Namen gab, ein Wallfahrtsstätte, die auf eine bewegte Geschichte zurückblicken kann. Maria Rosenberg hütet keine berühmten Reliquien. Natürlich gibt es eine Marienskulptur, es gibt seit alters her die Gnadenquelle dort und heute auch viele Einrichtungen, die ein Pilgerzentrum so braucht. Aber dass der Rosenberg ein echter geistlicher Hotspot der Region geworden ist, dafür haben letztlich über die Jahrhunderte seit dem Mittelalter hinweg immer wieder einfach Landpfarrer und vor allem engagierte, fromme Laien mit Seele und Herzblut, im Gebet und in aufopferungsvoller Hingabe und im Beharren auf „ihre“ Wallfahrt gekämpft – erfolgreich und nicht umsonst, wie man heute sieht.


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