VATICAN-magazin

Christliche Kunst

Die Ruhestätten der Päpste in Sankt Peter

Der Tod steht ihnen gut

Franziskus ist der 266 Papst. Viele seiner Vorgänger entschieden sich – und das oft bereits zu Lebzeiten – für ein Grab in Sankt Peter: Grabmonumente, die Besuchern heute eine Reise durch die Jahrhunderte der Renaissance, des Barocks und des Klassizismus ermöglichen

von Natalie Nordio

Grabmal Sixtus IV. (Francesco della Rovere), zwischen 1483–1493, Antonio Pollaiuolo, Schatzkammer, Petersdom.
Foto: Xpress

Die Geschichte von Neu Sankt Peter begann im Jahr 1506, als Donato Bramante, erster Architekt des Neubaus, am 18. April im Beisein Papst Julius‘ II. den Grundstein legte. Während die Bausubstanz des alten Petersdoms so gut wie verschwunden ist und nur das geschulte Auge in den Grotten unter der Basilika neben Spolien einiger Säulen hier und da ein Stück alte Mauer entdeckt, hat es eine Hand voll Kunstwerke in die neue Peterskirche geschafft. Hierzu gehören neben Stücken wie der Bronzeplastik des heiligen Petrus von Arnolfo di Cambio, um 1300 zu datieren, auch zwei Gräber.


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