VATICAN-magazin

Aus dem Logbuch des Schiffs Petri

Die „Cappella Sistina“ im Umbruch

Der Sängerchor der Päpste verfügt über eine lange Tradition. In der jüngeren Vergangenheit geriet er in die Schlagzeilen und erfuhr nun durch Franziskus gravierende Veränderungen

von Ulrich Nersinger

Die Chorkapelle des Papstes, für gewöhnlich „Cappella Sistina“ genannt, geht auf die römische Schola Cantorum zurück, die von Papst Gregor dem Großen (590–604) für die liturgische Gestaltung der päpstlichen Zeremonien gegründet worden war. Sie versah ihren Dienst bei der jeweiligen Residenz des Heiligen Vaters und begleitete ihn zu den liturgischen Feiern in der Ewigen Stadt. So gestaltete sie durch ihren Gesang die Stationsgottesdienste des Papstes mit.


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