VATICAN-magazin

Christliche Kunst

Die Kleinen im Schatten der Großen

Eine Vielzahl relativ unbekannter Künstler arbeitete im unmittelbaren Wirkungsfeld der großen Genies Leonardo Da Vinci, Raffael und Michelangelo. Aber wer waren eigentlich die Maler, die aus dem übermächtigen Schatten der bekannten Meister nie heraustraten?

von Natalie Nordio

Anlässlich des bevorstehenden Osterfests zeigen die Abbildungen der folgenden Seiten Bilder, die verschiedene Augenblicke der Passion Jesu zum Thema haben. Hier: „Die Kreuztragung“ von Sebastiano del Piombo, 1529, Museo del Prado, Madrid.
Foto: Xpress

Als Manieristen bezeichnet man eine Gruppe von Malern, die um die Mitte und im ausgehenden sechzehnten Jahrhundert vor allem in Italien im Stil des Manierismus malten. In dem Epochen-Begriff, über den in der Kunstgeschichte lange und heftig diskutiert wurde, steckt das italienische Wort „maniera“, was so viel heißt wie die „Art und Weise“, aber auch mit „Stil“ übersetzt werden kann. Und genau das machten die „Manieristen“ in ihren Bildern, die sie in der Art und Weise, oder eben im Stil, eines Leonardo da Vinci, Raffael oder Michelangelo malten. Mit ihrer Kunst wollten sie die großen Genies nicht kopieren, sondern versuchten ihnen nachzueifern und trugen so zu deren Unsterblichkeit bei.


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