VATICAN-magazin

50 Jahre „Einführung in das Christentum“

Die Verteidigung des „historischen Jesus“

Das Epochenjahr 1968: Zu Joseph Ratzingers Tübinger Vorlesungen und dem Weltbestseller, der eine Frucht dieser Vorträge war

von Stefan Hartmann

Vor fünfzig Jahren, im Sommer 1968, im Jahr der internationalen Studentenrevolte, als Papst Paul VI. ein „Jahr des Glaubens“ mit einem persönlichen „Credo des Gottesvolkes“ abschloss und die umkämpfte Enzyklika „Humanae Vitae“ veröffentlichte, erschien Joseph Ratzingers Weltbestseller „Einführung in das Christentum“. Er ist neben der späten Trilogie „Jesus von Nazareth“ (2007–2012) sein zentrales theologisches Werk, das in der Breiten- und Nachwirkung einmalig blieb und nicht nur in die katholische Theologiegeschichte einging. Unter Mitwirkung seines damals bekannteren Kollegen Hans Küng erhielt der seit 1963 in Münster lehrende Konzilstheologe 1966 einen Ruf nach Tübingen: „Ich entschloss mich“, schreibt er in seinen „Erinnerungen“, Tübingen anzunehmen – der Süden lockte, aber auch die große Geschichte der Theologie an dieser schwäbischen Universität, in der außerdem interessante Begegnungen mit bedeutenden evangelischen Theologen zu erwarten waren.“


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