VATICAN-magazin

Das Wunder der Bekehrung

Ein Engel namens Emma

Das Drama des Lebens dreht sich um Liebe und Tod. Wenn die allernächsten Verwandten sterben, fragt man sich nach den letzten Dingen. Und die schönsten Antworten hat der katholische Glaube

von Dirk Weisbrod

Foto: Paul Badde
Gott ist die Liebe und seine Mutter ist Mittlerin dieser Liebe. Albrecht Dürer, Betende Maria, 1518.

Als Paul mich bat, über meine Konversion zu schreiben, um in diesem Magazin die schöne Tradition der Bekehrungsberichte wieder aufzunehmen, die viele Leser vermisst haben, antwortete ich ihm: „Vorsicht! Denn ich werde nicht nur über meinen Weg zum Glauben erzählen, sondern auch über die Zeit danach, in der ich angesichts der Seichtheit von Bastelmessen, des verschwindenden Bußsakraments, von perversen Prälaten und so weiter und so fort heftig mit dem Blutdruck zu kämpfen hatte. Würden das die Leser hören wollen – in einem Konversionsbericht?“ Freilich: Wer konvertiert, ist durch die Liebe zu Jesus Christus gefestigt genug, um sich von solchen Dingen nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. Außerdem wollte ich auch von der Schönheit einer zweitausend Jahre gewachsenen Glaubens-Tradition, meiner Entdeckung des Rosenkranzes und von Gottes Angesicht berichten. Das sagte ich auch zu. Aber es kam anders!

Denn in diesem Sommer erfuhr ich, dass meine kleine Nichte Emma an Krebs erkrankt war. Die Hoffnung auf vollständige Genesung sei äußerst gering, so die Ärzte. Wir müssten mit dem Schlimmsten rechnen. Es begann ein monatelanger Leidensweg für Emma und ihre ganze Familie: Vater und Mutter, die vierjährige Schwester – und auch für mich, den Onkel, für den die beiden Kleinen so etwas wie ein Familienersatz sind. Am Abend vor dem ersten Advent starb meine Nichte im Alter von nur sechzehn Monaten, und so bin ich nun der Onkel eines Engels – eines Engels namens Emma.

Schnell wurde mir klar, dass alles, was wir in der Uniklinik erlebten, wo sich Emma fast ununterbrochen aufhalten musste, mit den Fragen und Antworten zu tun hatte, derentwegen ich katholisch geworden bin. Was anfangs mehr Ahnen als Verstehen war, wurde jetzt noch einmal unendlich vertieft und vielleicht sogar mit Nachdruck, wenn auch vorläufig, beantwortet – die tatsächliche Antwort werde ich wohl erst bekommen, wenn ich vor meinem Richter stehe.

Angesichts dessen verblasst alles, was ich von mir erzählen könnte: Dass ich evangelisch getauft und erzogen wurde, dass meine evangelische Mutter mir das Beten beibrachte, mein Vater aber und folglich die halbe Verwandtschaft katholisch war, dass der evangelische Gemeindepastor Fried bis heute ein Vorbild für mich ist, dass ich aber ebenso schon als Kind bei Familienfeiern katholische Messen erlebte, wo dann der evangelische Teil der Familie – und somit auch ich – hilflos in den Kirchenbänken saß und nicht genau wusste, was da am Altar geschah. Die Einrichtung der katholischen Gotteshäuser jedoch, die Marienbilder und Heiligenstatuen, das Knien, das Bekreuzigen, der Weihrauch und die Festlichkeit faszinierten mich schon damals.

Ich könnte zudem davon berichten, wie ich heranwuchs und plötzlich an ganz andere Dinge dachte als an eine intensive Beziehung zu Jesus, von dem Leben, das ich im Studium führte, wo dann alles Geistliche ebenso weit entfernt war wie die Rente! Und weiter vom plötzlichen Tod meines Vaters 1996, der mich sehr traf, und durch den sich die Frage nach den letzten Dingen erstmals ganz konkret für mich stellte! Das war auch der Grund, warum ich mich plötzlich mit Philosophie beschäftigte, mit Esoterik und anderem Krimskrams, durch den ich fast ganz auf Abwege geriet. Ich erinnere mich, dass ich das Buch eines Physikers las, der meinte, Gott ausrechnen zu können mit einer mathematischen Formel. Ich bin sicher, er hat sich verrechnet! Damals war aber der Schlitten meines Lebens schon in Richtung Katholizismus unterwegs, auf leicht abschüssiger Bahn – ich hatte ja mein Vorwissen.

Trotzdem, und das ist mir erst jetzt klargeworden, war vieles davon nur Kulisse für das wirkliche Drama meiner Konversion zum katholischen Glauben. Warum wurde ich, ein abgefallener Protestant, katholisch? Doch nicht wegen des wohlriechenden Weihrauchs oder der schönen Kirchen! Nein, das Drama drehte sich wie alles im Leben um Liebe und Tod; genau das hat mir die kleine Emma und ihr Leidensweg wie unter einem Brennglas gezeigt.

Doch über die traurigen und lehrreichen Erlebnisse der letzten Monate legen sich noch zwei andere Bilder, die – so scheint es mir – zeitlos ineinander übergehen. So wie vor Gott unsere Weltzeit keine Gültigkeit hat, sondern in der Ewigkeit aufgehoben ist.

Blenden wir zurück in des Frühjahr 1976. In meinen Gedanken sehe ich meine Großtante Selma vor mir stehen. Selma war ein ganz besonderer Mensch. Sie war das „Sorgenkind“ der Familie, denn trotz ihrer siebzig Lebensjahre war sie wie ein Kind, das man zwar ohne Aufsicht auf die Straße und auch zum Einkaufen schicken konnte, das sonst aber versorgt werden musste. Mindestens einmal in der Woche kam sie zu uns herüber vom Haus des Großonkels, wo sie ihr Zimmer hatte, und zwar immer am Freitagnachmittag. Ich war damals noch im Kindergartenalter und erinnere mich, dass ich mich auf den Freitag schon die ganze Woche über freute. Denn dann saßen wir beiden zusammen und spielten, wie ich sonst nur mit Gleichaltrigen spielen konnte. Ich hatte wohl bemerkt, dass die Tante erwachsen war, sie sprach aber nicht wie ein Erwachsener und sie benahm sich auch nicht so. Sie sah alles – wie ich – mit Kinderaugen. Und was im Vergleich zu den Gleichaltrigen noch hinzukam: Kein böses Wort kam ihr über die Lippen, sondern sie war mir eine liebevolle Gefährtin.

Dann starb sie ganz unerwartet an einer Blutvergiftung, und ich weiß noch, wie schrecklich das für die ganze Familie und insbesondere für mich und meine Mutter gewesen ist, die sie ebenso geliebt hatte wie ich. In der Nacht, als ich nicht schlafen konnte, hörte ich sie nach mir rufen, wie sie es immer tat, wenn sie von der Straße in unseren Hof einbog. Mir war klar, dass jemand, der mich mit so viel Liebe bedacht hatte, nicht einfach tot sein konnte, und meine Mutter sagte mir, sie sei nun im Himmel. Und da Gott im Himmel ist, wusste ich, dass sie nun bei Gott war. Gott war so etwas wie eine Garantie für mich, dass die Liebe, die ich hier auf Erden von der Tante bekommen hatte, fortdauert und eben jetzt von oben kommt und irgendwie auch bis in mein Herz reichte, denn meine Mutter hatte mir auch beigebracht, dass ich klein bin und mein Herz rein ist und niemand darin wohnen darf als Jesus allein. Irgendwie war das alles noch im Ungefähren. Ich weiß aber, dass es mich sehr beruhigte. Und noch etwas wurde mir damals klar. Ich würde einmal denselben Weg wie die Tante gehen müssen. Dann würde auch ich bei Gott sein! Kinderglaube? Heute weiß ich ganz sicher: Gott ist die Liebe – und meine Erlebnisse mit Tante Selma waren ein Geschenk von ihm.

Meine Mutter! Ja, das ist das nächste Bild, das sich mit den jüngsten Ereignissen verbindet. 2011 wurde bei meiner Mutter Krebs diagnostiziert. Meine Schwester und ich ermöglichten ihr, zu Hause zu sterben, was ihr größter Wunsch war. Jene Frau, die ihren Kindern so viel Liebe gegeben hatte, war nun auf die Liebe und Pflege ihrer Kinder angewiesen. Und so schlimm der Abschied für uns war, viele gute Worte und unendlich viel Zuneigung konnten noch ausgetauscht werden. Wir konnten loslassen, weil alles in Liebe geschah. Und die Liebe höret niemals auf! Vorher dachte ich, ich müsste zerbrechen. Das Gegenteil war der Fall.

Was für mich seit den Erlebnissen mit Tante Selma unverbrüchlich und bei aller Glaubensferne galt, war, dass ich mir das Nichts nicht vorstellen konnte. Meine Mutter würde, so hoffte ich, weiterleben und zwar bei Gott. Alles andere – also eben das Nichts – erschien mir unbegreiflich und hätte, das stand mir klar vor Augen, auch furchtbare Auswirkungen auf unser irdisches Leben.

Just einen Tag, bevor bei meiner Mutter die niederschmetternde Diagnose gestellt wurde, hatte nämlich Papst Benedikt XVI. im Bundestag davon gesprochen, dass, wenn man das Recht wegnehme, der Staat nicht mehr als eine Räuberbande sei. Dieses Augustinus-Zitat weitete meinen Blick gerade zur rechten Zeit auf das ewige Leben und verfolgte mich in den nächsten schweren Wochen!

Mir jedenfalls fiel es wie Schuppen von den Augen: Ohne Gott keine Auferstehung, kein ewiges Leben. Stattdessen Leere, Dunkelheit, Vergessen! Ein Nichts, wo man keine Rechenschaft ablegen muss, aber auch keine Liebe mehr erfährt. Die Folge: Wer an das Nichts glaubt, kann sich im Leben alles erlauben, er muss nur der irdischen Rechtsetzung entkommen, denn Gottes Nachfragen muss er nicht fürchten. Oder noch einfacher: Er muss nur eine passende Gesetzgebung schaffen, um sich alles erlauben zu können. In einer solchen „Räuberhöhle“ wollte ich nicht leben. Erst Gottes Erlösungstat am Kreuz, mit der er uns zum ewigen Leben berufen hat, garantiert, dass wir hier nicht zu Barbaren werden. Wohin atheistische Gesellschaftsentwürfe führen, können wir jeden Tag in den Nachrichten sehen – überall auf der Welt!

Und so wollte ich auch für meine verstorbene Mutter beten! Aber wie? Einen Tag, nachdem sie eingeschlafen war, besuchte uns der evangelische Gemeindepastor. Ganz naiv fragte ich ihn, welches Gebet ich nun für meine Mutter sprechen könne? Die Antwort des im Grunde sympathischen Mannes war erschütternd, denn er verkündete die Ganztod-Theorie. Gebete für Verstorbene seien nicht nötig! Meine Mutter sei nun ganz tot, auch ihre Seele. Das sei aber nicht schlimm, denn wir alle hätten die Hoffnung, am jüngsten Tag von Gott neu erschaffen zu werden. Ich blieb mehr als beunruhigt zurück. Wie unlogisch, dachte ich nur, diese neugeschaffene Person wäre doch nicht mehr meine Mutter, sondern jemand ganz anderes, eine Art Klon. All‘ die Liebe, die sie mir gegeben hatte, unterbrochen – wie bei einem Stromausfall, der erst in aller Ewigkeit behoben würde? Das war nicht zu akzeptieren.

Meine Reaktion habe ich an anderer Stelle schon beschrieben. Mir fielen Benedikts XVI. „Eschatologie“, die er noch als Regensburger Professor verfasst hatte, und seine Enzyklika „Spe Salvi“ in die Hände, wo die Kontinuität der Seele und die Lehre der letzten Dinge behutsam, aber klar formuliert wird. Wenn es einen Punkt gibt, an dem ich mich dazu entschlossen habe, katholisch zu werden, dann war es dieser. Ich studierte alles gründlich, und nach mehr als zwei Jahren wurde ich schließlich 2014 katholisch.

Foto: Paul Badde
Wo ist Gott, wenn Menschen leiden? Die Antwort Robert Spaemanns war: Am Kreuz!

War meine Konversion nun abgeschlossen? War ich nicht immer noch ein Halbwissender, der der göttlichen Pädagogik bedurfte? Denn ganz richtig hatte ich immer noch nicht verstanden, was das ewige Leben ist, worin es besteht und – diese Frage wurde durch das schmerzhafte Leiden meiner Mutter mit Nachdruck aufgeworfen – warum Gott all das Leid zulässt, dass mit dem Tod verbunden ist, wenn er uns doch liebt.

Und hier kommt die kleine Emma ins Spiel, denn ich muss die Verzweiflung der Eltern und aller Angehörigen und Freunde nicht beschreiben, die fragten: „Wie kann Gott so etwas zulassen, bei einem unschuldigen Kind, das niemandem etwas getan hat.“ Und trotzdem: Irgendwie wurde aus alledem auch eine Zeit der Liebe.

Ich denke an die Eltern, die alles dafür taten, der kleinen Emma das Leben so schön wie möglich zu machen in der Klinik, vor und nach den schweren Operationen, und die auch ihr anderes Kind nicht vergaßen, sondern ihm ebenso viel Zuwendung zu geben vermochten wie dem kranken Geschwisterchen. Ich denke an die Schwester von Emma, die bangte und hoffte und mit ihrer Fröhlichkeit vieles erträglich machte. Ich denke an die Ärzte und vor allem auch an die anderen Eltern auf der Station, die um das Leben ihrer Kinder bangten und die trotzdem mit Emma und ihren Eltern litten und wie diese sich umgekehrt um die anderen sorgten. Hier sind Freundschaften entstanden in einer Notgemeinschaft, in der Güte und Fürsorge füreinander aufblühten – war es nicht auch so in der Untergrundkirche der ersten Christen? Ich denke an Emma, die die Liebe ihrer Eltern bis zuletzt zurückgab, mit ihrem Lächeln und ihren Umarmungen. Selbst für mich hatte sie Trost übrig, als sie mich mit ihren kleinen Händen streichelte und „Hi“ sagte. Sie begann schon zu sprechen.

Unter Tränen denke ich an diese noch nahen Tage und bezeuge, dass die kleine Emma in dieser schweren Zeit ebenso viel Liebe bekommen und gegeben hat, wie andere vielleicht in achtzig oder neunzig Lebensjahren nicht. Deswegen muss Liebe die Währung Gottes sein! Sie zählt und nicht die Lebensjahre. Und er selbst hat es gesagt, in jener Stelle bei Matthäus, die mich immer wieder trifft wie ein Faustschlag, wo der Herr seinen Jüngern erklärt, warum sie sein Reich erben werden: „Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd gesehen und aufgenommen oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." (Mt 25, 34–40) Wer nicht versteht, dass alle diese Taten Taten der Liebe sind, ist blind!

Und noch etwas habe ich verstanden: Was Mütterlichkeit und Väterlichkeit ist! Was eine Mutter und ein Vater für ihr Kind tun, das tut Gott und auch seine Mutter Maria für alle Menschen, die danach verlangen. Wer Maria weglässt, lässt etwas ganz Wichtiges weg, lässt die Mutter weg. Übrigens: Kinder, die solch liebevolle Eltern haben, brauchen keine Kinderrechte in der Verfassung! Und da Emma nun bei Gott ist, der ewig ist, hört die Liebe niemals auf. Das ist ewiges Leben. Sie schaut nun sein Antlitz, von dem ich wie durch einen Schleier kurz nach meiner Konversion in Manoppello erfahren habe: Gott ist die Liebe!

Foto: Paul Badde
Der Autor dieser Konversionsgeschichte.

Aber warum hat Gott das Leid zugelassen und die Schmerzen, die mit der Krankheit Emmas verbunden waren. Ich kann es nicht sagen! Auch hier nur eine Ahnung: Der vor einem Jahr verstorbene Philosoph Robert Spaemann wurde einmal gefragt, wo Gott angesichts des Massenmords an den Juden in Auschwitz gewesen sei. Er antwortete mit zwei Worten: „Am Kreuz!“ Das ist es wohl, was wir einkalkulieren müssen. Um die Menschen zu retten, opferte Gott seinen eigenen Sohn. Am Kreuz, in der Hilflosigkeit, im Leiden, hat er die Menschheit, aus Liebe zu ihr, erlöst. Vielleicht ist es das, was er beizeiten auch von uns erwartet: Dass wir uns seinem Leid beigesellen und mit ihm aushalten. So wie seine Mutter unter dem Kreuz ausgehalten hat, als sie ihren Sohn leiden sah. Wenn wir daran nicht zerbrechen, dann fließt die Liebe, in der keine Träne, aber auch kein Zeichen der Zuneigung, umsonst gewesen sind.

Gott ist die Liebe, und wenn wir es nur wollen, wird er uns nicht fallen lassen. Denn wir sind frei. Er hält uns, seine Mutter begleitet uns und die uns vorausgegangen sind, bitten für uns. Kinderglaube? Umso besser, denn hat Jesus nicht gesagt: „Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen.“ (Mt 18,3) Mit diesem Kinderglauben bin ich davon überzeugt, dass ich sie alle wiedersehe: Meine Tante Selma, meine Mutter, meinen Vater, die Großeltern. Und allen vorweg meinen kleinen Engel Emma, der auf mich zukommen, mich umarmen und sagen wird: „Hi! Schön das Du da bist. Ich war niemals weg!“ Das ist die Hoffnung, die wir haben, und das ist der Grund, warum ich katholisch geworden bin.


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