VATICAN-magazin

Literatur mit Geist und Seele

„Ein Falke, ein Sturm oder ein großer Gesang“

Rainer Maria Rilke und seine Geister

von Stefan Meetschen

Was soll aus einem Jungen werden, der von seiner frommen Mutter in Mädchenkleidung gesteckt wird und die Trennung der Eltern ebenso als Trauma erlebt wie die Zeit auf der Militärschule? Im Falle von Rainer Maria Rilke immerhin ein Dichter, den es zeitlebens sehr zum weiblichen Geschlecht zog, zum Mystischen, zum Unsichtbaren. Doch so tröstend seine melancholisch-feinsinnigen Gedichte für viele Leser auch sind – feste Konturen kann man bei dem 1875 in Prag geborenen Rilke kaum finden.


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