VATICAN-magazin

Geistliche Paare

Ein Quell unermesslicher Gnaden

Claude de la Colombière und Margareta Maria Alacoque, die Pioniere der Verehrung des Herzens Jesu

von Barbara Wenz

Für viele Menschen ist es leider der Inbegriff religiösen katholischen Kitsches – die Darstellung des heiligsten Herzen Jesu wie aus tiefrotem Fleisch und Blut, umwunden mit den schwarzen Dornen der Leidenskrone und gekrönt von einer goldgelb lodernden Flammenzunge. Dabei symbolisiert es ein tiefgehendes theologisches Mysterium, auf das bereits in den Evangelien verwiesen wird: „Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus“ (Joh 19, 33f).


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