VATICAN-magazin

Kirche in Not

Für Eritreas Kirche ist Aufgeben keine Option

Das Regime schließt kirchliche Kliniken und befeuert damit Fluchtursachen

von Tobias Lehner

Mütter mit Kindern in Asmara, der Hauptstadt Eritreas.
Foto: Kirche in Not

Der Kirche die Möglichkeit zur Nächstenliebe zu nehmen, ist, als ob man ihr einen Arm amputieren würde.“ So kommentiert der Priester Mussie Zerai gegenüber „Kirche in Not“ die neue Eskalation in seinem Heimatland Eritrea. Ende Juni beschlagnahmten Soldaten 21 von der eritreisch-katholischen Kirche geführte Kliniken, Arztstationen und Gesundheitseinrichtungen. Mittlerweile ist auch das letzte katholische Krankenhaus in dem nordostafrikanischen Land geschlossen.


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