VATICAN-magazin

Foto-Essay

Glühend, aber nicht verglüht

Inmitten Roms gibt es einen Ort, wo wir den Armen Seelen im Fegefeuer besonders nahekommen können. Ein Besuch in der Kirche „Sacro Cuore del Suffragio“.

Text und Fotos: Dirk Weisbrod

Sacro Cuore del Suffragio in der Dämmerung Roms.

Am Lungotevere Prati, fast direkt neben dem protzigen Justizpalast Roms, dem obersten Gericht Italiens, erhebt sich eine der merkwürdigsten Kirchen der ewigen Stadt: Sacro Cuore del Suffragio. Der Standort der Kirche scheint gut gewählt, ist sie doch Jesus Christus als dem obersten Richter der Christenheit geweiht oder präziser: seinem Heiligsten Herzen. Zurück geht das Bauwerk auf den französischen Herz-Jesu Missionar Victor Jouët, der eine Lücke in der sakralen Landkarte Roms schließen wollte. Er hatte Ende des 19. Jahrhunderts eine Vereinigung vom Heiligsten Herzen Jesu gegründet, die Geld für den Bau einer Kirche sammelte, in der Messen für die Armen Seelen im Fegefeuer gefeiert werden sollten. Damit folgte er ganz dem Charisma der hl. Margareta Maria Alacoque, die auf Geheiß des Heiligsten Herzens Jesu für die Befreiung der Verstorbenen aus dem Reinigungsort betete und litt.


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