VATICAN-magazin

Offener Brief

Heiliger Vater, lieber Papst Franziskus,

bereits meine Anrede ist ein protokollarischer Sündenfall. Dafür bitte ich um Vergebung. Aber Sie sind ja kein Mann des Protokolls und der Formalien. Sie setzen andere Prioritäten. Deshalb erlaube ich mir, mit ungebührlicher Direktheit zum Thema zu kommen. Dass ich mich zu Beginn eines neuen Jahres gerade an Sie wende, hat seinen Grund. Leider ist es kein erfreulicher. 2018 ist als „annus horribilis“ in die Geschichte der Kirche eingegangen. Hinter den Stichworten „Chile, USA, Vigano“ tun sich Abgründe auf. Aber mir geht es nicht um das vergangene Jahr, dessen Verwerfungen die Kirche auch 2019 beschäftigen werden. Ich möchte gerne nach vorne schauen. Das ist der eigentliche Anlass meines Briefs an Sie.


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