VATICAN-magazin

Offener Brief

Lieber Herr Dr. Hartl,

jetzt sind Sie fällig – in gewisser Weise überfällig. Es ist an der Zeit, Ihnen zu schreiben. Und jetzt – genau jetzt – scheint mir der richtige Moment. Warum? Weil es höchste Zeit ist für Dankbarkeit und Hoffnung. Nein, ich bin nicht zwangseuphorisch. Gewiss nicht. Aber ich bin überzeugt, dass es genau jetzt eine geistliche Gegenbewegung zur ekklesiogenen Depression braucht, die um sich greift. Die Krankheit scheint ziemlich ansteckend.


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