VATICAN-magazin

Von Bahnhof zu Bahnhof

Müllische Ursachenforschung

von Alexandra Linder

Man riecht es schon beim Einsteigen. Der gewiefte Bahnfahrer erkennt die Lage mit einem Atemzug und strebt nach einem Sitzplatz möglichst weit weg von der überschwappenden Toilette, die infolgedessen außer Betrieb gesetzt wurde. Leider wieder einmal die einzige im ganzen Zug, bei einer Fahrt von immerhin zweieinhalb Stunden. Vorsorge ist alles: Streckenprofis kennen jede erträgliche Bahnhofstoilette (es gibt mehr, als man denkt) und wissen genau, welche Zeitspanne man dafür einrechnen sollte. Gute Tipps dafür erhält man übrigens auch von Zugbegleitern und Lokführern, denn die stehen vor demselben Problem und müssen noch viel länger ausharren. Stundenlang vorher nichts trinken geht auch, ist aber ungesund.


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