VATICAN-magazin

Foto-Essay

Nessun dorma – Niemand schlafe!

Eine Autopanne bringt es an den Tag: Der Dom von Modena kann es an Glanz und Schönheit mit der Stimme Luciano Pavarottis aufnehmen

Text und Fotos: Dirk Weisbrod

Warum beginnen wir unseren Foto-Essay über den Dom zu Modena mit Luciano Pavarotti? Weil wir mit der Stadt Modena zuvörderst seinen Namen verbinden. Nun ist aber die Stimme des vielleicht größten Belcantisten des zwanzigsten Jahrhunderts schon seit 2007 verklungen. Warum also in Modena Station machen, wenn man nach Rom will, um dort Ostern zu verbringen? Die Antwort: Weil der Benz in die Werkstatt muss! Die Klimaanlage spielt verrückt und Flüssigkeit verliert er auch. Und das an Karfreitag! Jedoch, wo in Deutschland nur der Rosenkranz geholfen hätte, hilft in Italien der Laizismus. Karfreitag ist ein Arbeitstag und Modena nur noch zehn Kilometer entfernt. Also schnell in die nächste Werkstatt, wo man uns bedeutet, dass gerade Mittagspause sei und wir nun genug Zeit hätten, die Stadt zu besichtigen. Aber was? Na, zum Beispiel den Duomo, der doch eines der schönsten Bauwerke Italiens sei. Lokalpatriotismus? Nehmen wir es vorweg: Der Automechaniker hatte Recht und wir eine Wissenslücke.


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