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Aus dem Logbuch des Schiffs Petri

Reliquien in päpstlichem Einsatz

Ein Geschenk des Papstes macht von sich reden und lädt dazu ein, ein Blick auf die Geschichte der Reliquien des heiligen Petrus zu werfen

von Ulrich Nersinger

Die Tradition der frühen Kirche bezeugt, dass Petrus und Paulus im Jahre 64 in Rom ihr Leben für den Glauben an Christus gaben. Schon im ersten Klemensbrief, der um das Jahr 96 entstand, wird das Martyrium der Apostel als bekannt vorausgesetzt. Der Kirchenvater Eusebius von Cäsarea berichtet zu Beginn des vierten Jahrhunderts von ihrer Beisetzung in der Ewigen Stadt und „dass ihre Namen in den Grabstätten bis zum heutigen Tag bewahrt wurden“. Eusebius sieht dies auch durch einen gewissen Gaius bestätigt, „ein Mitglied der Kirche unter Bischof Zephyrinus von Rom, der über die Orte, wo die heiligen Leichname der Apostel liegen, sagt: Aber ich kann die Trophäen der Apostel zeigen. Denn wenn Du zum Vatikanhügel oder zur Via Ostia gehst, wirst du die Trophäen derer finden, die diese Kirche gründeten“.


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