VATICAN-magazin

Lässt sich Realismus steigern? Aber ja! Doch um das zu begreifen, muss man heute vielleicht nach Apulien pilgern. Da finden wir vor dem Atelier Giovanni Gasparros in einer modernen Darstellung der Verkündigung quasi eine hyperreale Übersetzung der Anrede des Erzengels Gabriel an die erschreckte Jungfrau, dass „die Kraft des Höchsten sie überschatten werde“ wobei die Schatten ihrer Arme schon hinter ihr den Schattenriss der späteren Kreuzigung ihres Gottessohnes an die Wand werfen. Das ist „Hyper-Realismus“.


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