VATICAN-magazin

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Das messianische Paradox:

Unser Löwe ist das Lamm

Was hinter allen Schreckens­szenarien auf uns wartet

Die Hand von Kardinal Kurt Koch hinter dem Schleier von Manoppello.
Foto: Paul Badde

Das Drohnenattentat des amerikanischen Präsidenten an Neujahr gegen Persien hat den ganzen Erdkreis erschüttert. Selten hat ein neues Jahr des Herrn so dramatisch begonnen. Denn der Iran ist neben Israel ja eine Hegemonialmacht des Nahen Ostens. Das war dieselbe Nation schon in der Antike, wo sie als Supermacht auf vielen Seiten des Alten Testaments gegenwärtig ist

Kyros der Große (590 v. Chr. – 530 v.Chr.) war Persiens berühmtester Herrscher; Löwe und Stier waren Sinnbilder seiner Macht. Über den Umweg der griechischen Sprache ist sein Name später sogar als Inbegriff des mächtigsten aller Herren „im Kyrie eileson“ bis zum Ende der Tage in die katholische Liturgie eingedrungen. Doch im Konflikt des Iran mit Israel und dem Rest der Welt kommen biblische Dimensionen nun auch wieder in die Weltgeschichte zurück.


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