VATICAN-magazin

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Unterwegs zum Paradies

Vor hundert Jahren öffnete sich bei Pater Pio eine Herz­wunde, die sich erst bei seinem Tod vor fünfzig Jahren schließen sollte: Jubiläumstage eines Heiligen, dessen ganzes Leben von Wunderbarem umgeben war

von Paul Badde

Am 20. September 1918 erlitt Padre Pio Wundmale an Händen und Füßen, die er zeitlebens behielt.
Foto: Xpress

Rund acht Liter „Myron“ entströmen pro Jahr den staubtrockenen Gebeinen des heiligen Nikolaus in der Krypta von Bari wie einer tröpfelnden Quelle. „Manna di San Nicola“ nennen die Bewohner der Stadt die Substanz, die sie an jedem 9. Mai dem Sarkophag durch ihren Bischof entnehmen lassen. Legenden voller Wunder ranken sich um die Essenz. Die Hafenstadt Bari können wir uns deshalb auch vorstellen als eine Hauptstadt jenes Reiches, das im zwanzigsten Jahrhundert noch einmal einen Menschen wie Padre Pio di Pietrelcina hervorgebracht hat – und auch noch von einem Weggefährten, von dem die Welt bis jetzt kaum je gehört hat.


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