VATICAN-magazin

Kirche in Not

Verfolgt und vergessen?

„Kirche in Not“ dokumentiert die zunehmende Christenverfolgung in der Welt

von Tobias Lehner

Zurückgekehrte Christen in der irakischen Ninive-Ebene beim Gottesdienst.
Foto: KiN

Sie schlugen und vergewaltigten uns. Am schlimmsten war es, dass neunjährige Mädchen vergewaltigt wurden.“ Dies sind die Worte von Rita Habib, einer Christin, die in der irakischen Ninive-Ebene lebt. Extremisten des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) hatten sie verschleppt und als Sklavin verkauft.

Ihr Bericht ist einer von vielen, die dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“ vorliegen. Als Organisation, die in 140 Ländern der Welt pastorale und Notfall-Hilfe anbietet, hat „Kirche in Not“ es sich zur Aufgabe gemacht, Menschenrechtsverletzungen gegen Christen zu dokumentieren. Dazu dient der aktuelle Bericht „Verfolgt und vergessen?“, der den Zeitraum von 2017 bis 2019 umfasst.


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