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Aus dem Logbuch des Schiffs Petri

Von Höflichkeiten zu guten Beziehungen

Jetzt hat Papst Franziskus die Vereinigten Arabischen Emirate besucht. Ende März wird er in Marokko erwartet. Kontakte und freundschaftliche Beziehungen der Päpste zu islamischen Staaten gibt es aber nicht erst seit heute. Seit fast zweihundert Jahren pflegt man ein durchwegs friedliches Zueinander

von Ulrich Nersinger

Eine Tragödie des Jahres 1823 führte im neunzehnten Jahrhundert zu einem neuen Kapitel in den Beziehungen des Heiligen Stuhls zur islamischen Welt. In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli war die Basilika des Völkerapostels Paulus an der Via Ostiense in Rom durch einen Brand fast völlig zerstört worden. Viele europäische Herrscher unterstützten einen Neubau des Gotteshauses mit Donationen. Zur Überraschung aller gesellte sich auch ein muslimischer Potentat zu ihnen. Mehmet Ali, der Khedive (Vizekönig) von Ägypten, bot dem Papst Alabaster aus den Steinbrüchen seines Landes an. Das kostbare Baumaterial wurde von drei Schiffen der päpstlichen Marine von Ägypten nach Rom gebracht.


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