VATICAN-magazin

Christliche Kunst

Wer ist denn nun Matthäus?

Auch Jahrhunderte nach ihrer Entstehung geben Caravaggios Werke immer wieder Rätsel auf, deren Beantwortung die Forschung vor große Herausforderungen stellt. So auch im Falle eines seiner berühmtesten Werke, der Berufung des heiligen Matthäus

von Natalie Nordio

Michelangelo Merisi da Caravaggio: „Die Berufung des heiligen Matthäus“, 1599–1600. Contarelli-Kapelle, San Luigi dei Francesi, Rom.
Foto: Xpress

Wegen Mordes angeklagt, verließ er in einer Nacht- und Nebelaktion die Papststadt und verbrachte fortan sein Leben immer auf der Flucht vor seinen Widersachern, vielleicht aber vor allem vor sich selbst: Caravaggios bewegtes Leben war bereits schon einmal Thema dieser Rubrik. Neben seinem umtriebigen Leben sind es vor allem die vielen ungeklärten Fragen zu seinen Bildern, die die kunsthistorische Forschung bis heute immer wieder vor Rätsel stellen. Das jüngst und bislang nur auf Italienisch erschienene Buch der Kunsthistorikerin Sara Magister „Caravaggio, il vero Matteo“ – „Caravaggio, der wahre Matthäus“ liefert nun wichtige Erkenntnisse und sicherlich neuen Diskussionsstoff über eines der berühmtesten Werke Caravaggios: „Die Berufung des heiligen Matthäus“.


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