VATICAN-magazin

Literatur mit Geist und Seele

Geheimnis um einen Dichter

William Shakespeare: Genie, Rätsel, Katholik

von Stefan Meetschen

Er gilt als der größte Dramatiker der Weltgeschichte, doch über sein Leben rätseln die Literaturdetektive seit langem: War William Shakespeare, der 1564 in Stratford-on-Avon zur Welt kam und mit seiner Ehefrau Anne Hathaway drei Kinder zeugte, vielleicht homosexuell veranlagt? War Shakespeare, der zunächst auf der Grammar School eine gewisse Bildung erwarb und dann als Schauspieler und Theatermitbesitzer in London reüssierte, wirklich der Verfasser von 36 Dramen, darunter Spitzen-Tragödien wie „Romeo und Julia“, „König Lear“ und „Othello“ – oder fungierte der Name „Shakespeare“ nur als Pseudonym, um das Inkognito eines größeren Geistes zu wahren? Und: Wie hielt es das Genie Shakespeare, angenommen er persönlich war doch eines, mit der Religion? War er Christ oder Alchemist? Praktizierender Katholik oder sogar ein katholischer Widerstandskämpfer, wie es die Anglistikprofessorin Hildegard Hammerschmidt-Hummel vor fast zwanzig Jahren in ihrem Buch „Die verborgene Existenz des William Shakespeare – Dichter und Rebell im katholischen Untergrund“ zu beweisen versuchte?


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