VATICAN-magazin
Foto: KiN
Aufzeichnung im Fernsehstudio von „Kirche in Not“ Deutschland.

Kirche in Not

„Wir wollen Stimme der Stimmlosen sein“

Seit fünfzehn Jahren berichtet „Kirche in Not“ Deutschland in Radio und Fernsehen über Notlagen der Weltkirche

von Volker Niggewöhner

Der deutsche Zweig des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ feiert ein kleines Jubiläum: Vor fünfzehn Jahren starteten die TV-Reihen „Spirit“ und „Weitblick“ auf den christlichen Fernsehsendern Bibel TV, EWTN und K-TV. Mit den im TV-Studio in München-Harlaching produzierten Talk-Formaten informiert das Hilfswerk über die Weltkirche und gibt Impulse für ein christliches Leben. In der Reihe „Weltblick“ wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Erörterung der geistigen Hintergründe gelegt, die für die weltweit zu beobachtende Christenverfolgung verantwortlich sind. „Das Besondere an dieser Sendung ist, dass wir nicht nur über ein Land sprechen, sondern die Betroffenen für sich selbst sprechen lassen“, so Florian Ripka, Geschäftsführer von „Kirche in Not“ Deutschland. Dies mache die Informationen authentisch und lebendig. „Wir wollen Stimme der Stimmlosen sein. Das Zeugnis der verfolgten Christen kann uns hierzulande stärken“, so Ripka.


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